DIE PATIENTENERFAHRUNG BEGINNT VOR DER bEHANDLUNG

AUCH WARTEZEIT PRÄGT DEN EINDRUCK EINER PRAXIS.

Wartezeit ist Teil eines Praxisbesuchs – und kann gerade in medizinischen Einrichtungen mit Anspannung oder Unsicherheit verbunden sein.

Wie diese Zeit wahrgenommen wird, hängt auch von der Gestaltung der Umgebung ab.

Neben Architektur, Licht, Materialien und Einrichtung beeinflusst ebenso der Duft die Wahrnehmung eines Raumes.

MONÉ entwickelt zurückhaltende Duftkonzepte für Empfangs- und Wartebereiche medizinischer Praxen.

Dabei geht es nicht um eine deutlich wahrnehmbare Beduftung.

Duft wird als bewusstes Element der Raumgestaltung eingesetzt und auf die Räumlichkeiten, das Praxiskonzept und die gewünschte Atmosphäre abgestimmt.

WAS WISSENSCHAFTLICHE UNTERSUCHUNGEN ZEIGEN.

Kontrollierte Studien in Zahnarztpraxen zeigen, dass die Gestaltung eines Wartebereichs nicht nur visuell wahrgenommen wird.

In den untersuchten Situationen waren Umgebungsdüfte wie Orange und Lavendel mit geringerer situativer Angst und teilweise mit einer positiveren Stimmung der wartenden Patientinnen und Patienten verbunden.

Für medizinische Praxen eröffnet das eine zusätzliche Perspektive: Neben Licht, Materialien und Einrichtung kann auch Duft bewusst in die Gestaltung des Empfangs- und Wartebereichs einbezogen werden.

MONÉ überträgt diese Erkenntnisse nicht als therapeutisches Versprechen, sondern als Grundlage für sorgfältig abgestimmte Duftkonzepte.

Ziel ist eine Umgebung, in der Ankommen und Warten möglichst angenehm erlebt werden können.


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Wissenschaftliche Quellen: Lehrner et al. (2000) · Lehrner et al. (2005)
BEWUSST EINGESETZT. KLAR BEGRENZT.

In medizinischen Einrichtungen erfordert Duft besondere Zurückhaltung.

Deshalb konzentriert sich MONÉ auf ausgewählte Bereiche wie Empfang und Wartezone – dort, wo Atmosphäre den Aufenthalt begleiten kann, ohne die Behandlung selbst zu berühren.

Intensität und Betriebszeiten werden bewusst niedrig angesetzt und können jederzeit angepasst werden.

Rückmeldungen aus dem Praxisalltag fliessen in die weitere Abstimmung ein.

Denn ein verantwortungsvolles Duftkonzept muss nicht möglichst deutlich wahrgenommen werden.

Es muss zur Umgebung und zu den Menschen passen, die sich darin aufhalten.